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Das Championat

Das Deutsche Mounted Games Championat ist Höhepunkt und Abschluss der Saison.

Um sich für das Championat zu qualifizieren müssen die Teams sich über die Saison in den Ranglistenturnieren bewähren. Für die Platzierung auf den Ranglistenturnieren erhalten die Teams Punkte, die in die Rangliste eingetragen werden. Der Sieger in seiner Klasse erhält soviele Punkte, wie er Mannschaften hinter sich gelassen hat plus eins. Beispielsweise bekommt der Turniersieger bei einem Turnier mit 24 Teams 24 Punkte. Die besten acht Ergebnisse bei Ranglistenturnieren werden für ein Team in der Rangliste gewertet.

Mounted Games wird in zwei Klassen geritten

In der Jugendklasse sind alle Reiter startberechtigt, die das 16 Lebensjahr noch nicht vollendet haben. In diesem Jahr alle Reiter des Jahrganges 1994 und jünger. In der Offenen Klasse – die Königsklasse – sind alle Reiter unabhängig vom Alter startberechtigt.

A-, B- und C-Finale

Beim Championat reiten die besten sechs Teams einer Klasse (laut der offiziellen Rangliste) im A-Finale, die Teams 7-12 im B-Finale und die Teams 13-18 im C-Finale. Wer in der Rangliste den 19. Rang oder noich weiter dahinter belegt, ist zunächst nicht startberechtigt. Manchmal kommt es jedoch vor, dass ein Team der ersten 18 wegen Verletzungen oder ähnlichem nicht nennt. Dann rücken die Teams einen Rang nach oben.

Im Gegensatz zu einem normalen Ranglistenturnier stehen die Finalteilnehmer also beim Championat schon fest. Die Finalteilnehmer reiten an zwei Tagen in je zwei Läufen gegeneinander um Punkte. Jeder Lauf besteht aus 6-8 Spielen. In einem Spiel bekommt der Sieger 6 Punkte (weil 6 Teams teilnehmen), der zweite 5 und so weiter. Die Punkte werden über die vier Läufe aufaddiert und so wird der Sieger ermittelt.

Die Sieger der A-Finals in der Jugend- und der Offenen Klasse sind offizielle Deutsche Meister.

Galaabend

Ein Höhepunkt des Championates ist der Galaabend am Samstag, 18.9.2010. Hier versammeln sich die Reiter mit ihren Supportern um gemeinsam zu essen und dann bis in die Nacht das Tanzbein zu schwingen. Viele Reiter erscheinen dort in festlicher Kleidung und man muss häufig zweimal hinschauen um in ihnen die Reiter des laufenden Wettbewerbes zu erkennen.